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Warum Waldkindergarten?
o der natürliche Bewegungsdrang der Kinder kann ungehindert ausgelebt werden
o jedes Kind kann nach seinen eigenen Bedürfnissen rennen, matschen, klettern
und werkeln oder in Ruhe eine Raupe beobachten
o ein Platz zum KIND sein
der Wald ist ein Raum für Kinder ohne Wände und Türen, die sie einschränken
o kein Lärm, wie in geschlossenen Räumen, dadurch
o weniger Aggressivität und Stress
o keine Reizüberflutung - kein Spielzeug, kein PC, kein Fernseher
o ganzheitliche Förderung der Sinne und der Motorik
o genug Freiraum um den Abenteuerdrang und die Entdeckungslust zu stillen
o vier Stunden in der Waldluft bei Wind und Wetter
o die Waldluft stärkt die körperliche und geistige Gesundheit, Medizin für Leib und Seele
o Stille erleben, Ausgeglichenheit
o das natürliche Spielmaterial weckt Phantasie und Kreativität
o körperliche Fitness, Sozialverhalten und die Lust zum Entdecken neuer Welten erleichtern den Kindern den Schritt in die Schule
o der natürliche Kreislauf der Natur wird hautnah erlebt, damit verbunden erlebt das Kind eine intensive Naturverbundenheit
o die kleine Gruppengröße von max.15 Kindern, wobei  jedes Kind mit auf den Weg genommen werden kann, ermöglicht ein intensives Gruppengefühl, man kennt sich und kann sich beistehen
o ein erstes Grundverständnis von biologischen Abläufen, der Beschaffenheit von den Erdschichten, der Fluss des Wassers… wird täglich erlebt -  als Basiswissen für die Naturwissenschaften
o alte Fundstücke laden zum Nachfragen ein – „Dieser Ziegelstein! Gab es hier früher vielleicht mal ein Haus?“ Erste geschichtliche Fragen, Rastedes Vergangenheit betreffend, könnten beantwortet werden
Viele Begegnungen
Auf dem Weg in den Wald und am Aufenthaltsort im Wald sind täglich andere Menschen, durch die die Kinder lernen.
o Die Spaziergänger und Fahrradfahrer, die Rücksicht fordern und Gespräche mit den Kindern führen.
o Die Waldarbeiter vom Bauhof, die den Kindern zeigen, wie der Wald gehegt und gepflegt wird.
o Der Förster, der Auskunft über das Leben im Wald gibt.
o Die Übeltäter, die manchmal das mühsam Erbaute der Kinder zerstören.
o Andere Kindergartengruppen und Schulklassen, mit denen sich die Waldkinder den Wald teilen.
o Hundehalter, die gefragt werden, ob ihr Hund gestreichelt werden darf.